Ein Forum veranstaltet von:
Max Planck Gesellschaft
Siemens
In Kooperation mit:
Economist Conferences


Über das Forum

Hintergrundpapier

Wissenschaft und Wirtschaft können heute vieles möglich machen. Aber in unserer schnelllebigen Welt brauchen sie mehr denn je den offenen Dialog untereinander und mit der Gesellschaft.

Wie können Wissenschaft, Wirtschaft und Politik enger kooperieren und gemeinsam die entscheidenden Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewältigen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Future Dialogue am 26. Oktober 2009 in Berlin.

22 Spitzenforscher, politische Entscheidungsträger und Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft erörterten gemeinsam mit einem ausgewählten internationalen Publikum aktuelle Hindernisse und neue Wege für mehr Verständnis und eine bessere Zusammenarbeit. Zum Forum waren mehr als 500 hochrangige Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft gekommen. Alle Diskussionsrunden wurden vom Wochenmagazin The Economist moderiert, die für anregende Diskussionen auf dem Podium und mit dem Publikum sorgten.

Future Dialogue verfolgte drei Ziele:
das Bewusstsein für innovative, wissenschaftliche Lösungen zu schärfen, die als künftige Antworten auf die Herausforderungen von heute entwickelt werden
Wege zur Verbesserung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufzuzeigen, um die Finanzierung von Forschung und ihre Umsetzung in marktfähige Lösungen zu gewährleisten
zu erörtern, wie die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger diese Prozesse am besten unterstützen können

Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion am Vormittag „Die Rolle von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bei der Bewältigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ stand der Dialog zwischen den drei Partnern. Es wurde herausgearbeitet, welche Hindernisse einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik entgegenstehen und nach Wegen gesucht, die Partnerschaft zu verbessern.

Am Nachmittag wurden diese Fragen in drei parallelen Diskussionsforen weiter vertieft und auf drei wesentliche Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bezogen: Klimaerwärmung, weltweite Gesundheitsversorgung und wachsende Verstädterung.

Die zentralen Ergebnisse dieser Diskussionsforen wurden in einem Abschlusspapier zusammengefasst.